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		<title>LIZ Braunau News</title>
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		<description>Hier finden Sie alle News zum LIZ Braunau</description>
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			<title>LIZ Braunau News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Mar 2012 20:28:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Univ.-Prof. Anton Pelinka im LIZ</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/85.html</link>
			<description>Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka - sicherlich der wichtigste Politikwissenschaftler Österreichs -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Univ.-Prof. Dr. Anton Pelinka hat Rechts- und Politikwissenschaften studiert und sich nach journalistischer Tätigkeit und Arbeiten am Institut für Höhere Studien 1972 in Salzburg habilitiert. Nach Lehrtätigkeit in Deutschland wurde er&nbsp;1975 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und ist seit September 2006 Professor für Politikwissenschaft und Nationalismusstudien an der englischsprachigen Central European University in Budapest. Gastprofessuren führten ihn mehrmals in die USA, nach Indien und nach Brüssel. Er ist Vorsitzender der Gesellschaft für politische Aufklärung und regelmäßig Kommentator im österreichischen Fernsehen ORF und wurde von der deutschen Wochenzeitung &quot;Die Zeit&quot; als wichtigster österreichischer Politikwissenschaftler bezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Das Lern- und Informationszentrum hat sich an der Einladung von Prof. Pelinka beteiligt und wird zwei Veranstaltungen mit ihm machen. Am Nachmittag gibt es von 15:00 bis 17:00 eine für alle Lehrerinnen und Lehrer offene zweistündige Fortbildungsveranstaltung zum Thema &quot;Meilensteine der politischen Entwicklung Österreichs seit 2000 unter besonderer Berücksichtigung der EU Aktivitäten&quot;&nbsp;- Anmeldungen können gerne im Sekretariat der HTL getätigt werden.</p>
<p class="bodytext">Ab 19:00 wird Prof. Pelinka dann im LIZ seine beiden letzten Bücher vorstellen. Einerseits das im Herbst 2009 erschienene Buch &quot;Nach der Windstille. Eine politische Autobiografie&quot; und andererseits sein im Oktober 2011 veröffentlichtes Werk &quot;Europa&nbsp;- Ein Plädoyer&quot;. Zu dieser Veranstaltung, die neben der Präsentation auch eine entsprechende Diskussion beinhalten wird, sind alle Interessentinnen und Interessenten sehr herzlich eingeladen. Der Eintrittspreis für Personen mit Einkommen beträgt 7,00 Euro, Schülerinnen und Schüler sowie Personen ohne Einkommen haben freien Eintritt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Lesung mit Eva Rossmann</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/84.html</link>
			<description>Juristin, Journalistin, Köchin, Autorin, ... Eva Rossmann hat schon viele interessante Tätigkeiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ihren, wenn man so will, erlernten Beruf hat Eva Rossmann nur kurz ausgeübt. Sie war einige Zeit als Verfassungsjuristin im Bundeskanzleramt tätig. Danach hat sie als Journalistin für den ORF und die NZZ gearbeitet und vier Jahre lang die Redaktion der OÖN in Wien geleitet. Immer schon war ihr das Thema Frauen ein großes Anliegen: So war sie Mitinitiatorin des Frauen-Volksbegehrens und hat den Bundespräsidentenwahlkampf von Gertraud Knoll koordiniert.&nbsp; Eine Reihe von Sachbüchern zum Thema Frau sind damals entstanden&nbsp;- so z.B. &quot;Heim an den Herd?&quot; (1996),&nbsp; &quot;Die Angst der Kirche vor den Frauen&quot; (1996), &quot;Frauensache&nbsp;- Ein Ratgeber&quot; oder &quot;Ganz normale Frauen&nbsp;- 14 Frauen erzählen aus ihrem Leben&quot; (1998). Die 2000 als &quot;Kommunikatorin des Jahres&quot; ausgezeichnete Rossmann hat auch zu diesem Thema publiziert und im&nbsp; Zsolnay-Verlag das Buch &quot;Go media! Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnenplanung&quot; veröffentlicht. <br />Erstmals 1999 hat sie sich im Genre des Kriminalromans versucht und mit der Journalistin Mira Valensky eine tatkräftige Ermittlerin geschaffen, die zusammen mit ihrer Freundin Vesna Krajner unterschiedlichste Fälle in verschiedenen Milieus aufklärt. Bei den Recherchen für ihre Kriminalromane hat sie auch ihre Kochleidenschaft entsprechend entdeckt und kultiviert und dabei auch einen Lehrabschluss als Köchin gemacht. In ihrem letzten Krimi &quot;Unterm Messer&quot; beschäftigt sie sich mit den Themen Schönheitschirurgie und Gentechnik. Im steirischen Hügelland ist eine Schönheitsklinik Schauplatz zweier Morde, die direkt in den Bereich zwielichtiger gentechnischer Forschung führen.</p>
<p class="bodytext"><br />Frau Rossmann wird am Montag, 26. März 2012 um 19:30 im Lern- und Informationszentrum der HLW und der HTL aus ihrem neuesten Werk lesen und dann für eine entsprechende Diskussion zur Verfügung stehen. Der Eintritt beträgt&nbsp; 5,00 Euro, Schülerinnen und Schüler sowie Personen ohne Einkommen haben freien Eintritt. Am Dienstag, 27. März 2012 liest sie dann vor dem LIZ&nbsp; für Schülerinnen und Schüler.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenlose Qualitätszeitungen im März</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/83.html</link>
			<description>Unter dem Titel &quot;Qualitätszeitung statt Boulevardblatt&quot; organisiert das LIZ-Braunau in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ausgangspunkt dieser Aktion ist die Wahrnehmung, dass von Schüler/innen in hohem Ausmaß Gratis- oder Boulevardblätter gelesen werden. Die beteiligten Lehrer/innen erhoffen sich ein Kennenlernen von Qualitätszeitungen und eine kritische Auseinandersetzung mit Boulevardblättern.<br /><br />Die Anmeldung zu dieser Aktion erfolgt über die LIZ-Homepage. Interessenten/innen folgen dem Link  http://www.liz-braunau.at/index.php?id=173 und tragen dort ihre Daten ein.  Bitte die jeweilige Schule wählen und dann das Formular vollständig ausfüllen. </p>
<p class="bodytext"><b>Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung nur bis Dienstag, 7. Februar 2011 möglich.</b><br /><br />Die &quot;Auslieferung&quot; der Zeitungen erfolgt durch eine Gruppe von Mitarbeiter/innen, die nach der Anmeldung aus den Teilnehmer/innen ausgewählt wird. Jede/r Teilnehmer/in erklärt sich bereit an einem Tag im März bei der Zeitungsverteilung behilflich zu sein. Die Zeitungen werden sofort nach Erhalt in die jeweiligen Klassen zugestellt.<br /><br />Verantwortlich für diese Aktion ist das Bibliothekar/innenteam des LIZ Braunau (Mag. Romana Fiala, Mag. Karin Hochradl, Mag. Martina Krasser, Mag. Anton Planitzer, Mag. Elisabeth Schaufler und Mag. Michael Thallinger). Die Aktion ist mit den Schulleitungen abgesprochen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lieben. Leben mit Leidenschaft und Sinn</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/82.html</link>
			<description>Univ. Prof. Dr. Franz Gruber stellt am Montag, 6. Februar um 19:30 sein Buch &quot;Lieben. Leben mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Franz Gruber&nbsp; ist Professor für Systematische Theologie an der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz. Er studierte Theologie in Linz und Innsbruck und ist seit Mai 2001 Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie. Franz Gruber sieht seine Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Grundlagenforschung zur Wissenschaftstheorie der Theologie, der Sozialphilosophie (bes. Kommunikations- und Systemtheorie), der Theologie der Befreiung sowie der symboltheoretischen Erschließung religiöser Sprache. Er hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, darunter Bücher zum Thema&nbsp; Schöpfung (&quot;Im Haus des Lebens. Eine Theologie der Schöpfung&quot;) und zur Frage des christlichen Menschenbildes (&quot;Das entzauberte Wesen. Konturen des christlichen Menschenbildes&quot;).&nbsp; Im Frühjahr 2011 hat er sein neuestes Werk &quot;Lieben. Leben mit Leidenschaft und Sinn&quot; vorgelegt.<br />Was ereignet sich, wenn wir lieben, vor allem welchen Sinn, welche Hoffnungen und Erwartungen verbinden wir mit Liebe? Diesen Fragen geht Franz Gruber in seinem Buch nach,&nbsp; wobei er aber keinen Ratgeber geschrieben hat oder sein Thema in erster Linie mit Hilfe der Psychologie oder der Biologie behandelt. Ihm geht es darum Tiefen-Erfahrungen des Phänomens Liebe freizulegen, wobei er sich dabei natur- und geisteswissenschaftlicher Erkenntnisse bedient, vor allem aber die Literatur und den Film als Quelle für sein Nachdenken heranzieht.<br /><br />Anhand von sieben Schlüsselworten bedenkt er das Thema &quot;Lieben&quot;, wobei er darin sowohl das Glück, aber auch das Leid, das das menschliche Lieben mit sich bringt, thematisiert. &quot;Erwählen&quot;,&nbsp; &quot;Begleiten&quot;, &quot;Fürsorgen&quot;, &quot;Beleben&quot;, &quot;Scheitern&quot;, &quot;Sterben&quot; und &quot;Heilen&quot; werden von ihm als Grundbereiche des Liebens benannt und in seinem Buch auch auf die religiöse Dimension hin befragt. Dr. Gruber sieht in der Liebe immer zwei Grundbewegungen: &quot;Liebe steht immer zwischen den Polen Leidenschaft und Sinn: Leidenschaft bewegt einen von selbst. Sinn ist etwas, das ich suchen muss&quot;.<br /><br />Nähere Informationen zu den Überlegungen des Autors sind in einem Interview zu finden, das Prof. Gruber den <a href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/familie/art124,657604" title="Interview in den OÖN" target="_blank" class="external-link-new-window" >OÖN</a> gegeben hat. Details sind auch einem Gespräch mit <a href="http://ausserwoeger.wordpress.com/2011/07/06/lieben-leben-mit-leidenschaft-und-sinn/" title="Blogbeitrag zum Buch "Lieben"" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mag. Außerwöger</a> zu entnehmen.<br /><br />Die Veranstaltung findet im 3. Stock des Bundesschulzentrums statt, der Zugang ist über den Haupteingang der HTL. Die Eintritt beträgt 5,00 Euro, für Schüler/innen ist die Veranstaltung kostenlos.<br />&nbsp;<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek&quot; - das größte Literaturfestival Österreichs</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/80.html</link>
			<description>Mit Tausenden Events treten die österreichischen Bibliotheken vom 17. bis 23. Oktober 2011 im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Tausenden Events treten die österreichischen Bibliotheken vom 17. bis 23. Oktober 2011 im Rahmen der Kampagne &quot;Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek&quot; in die Öffentlichkeit. Die Bibliotheken präsentieren dabei ihre Leistungen und Angebote. &quot;Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek&quot; ist mit jährlich über einer halben Million Besucherinnen und Besuchern das größte Literaturfestival Österreichs. Die Kampagne findet heuer zum sechsten Mal statt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch bei uns im Liz gibt es in dieser Woche <b>zwei Veranstaltungen:</b></p>
<p class="bodytext">Am <b>Dienstag, 18. Oktober, </b>lesen wieder Lehrer/innen für Schüler/innen, eine Aktion, die schon in den letzten drei Jahren gut angekommen ist. Dabei lesen in den ersten vier Unterrichtseinheiten jeweils eine Lehrerin, ein Lehrer der HLW und der HTL aus ihren Lieblingsbüchern vor und stehen dann den Zuhörer/innen für Fragen zu ihren Lesegewohnheiten, zur eigenen Lesebiographie in einem Gespräch zur Verfügung. Geladen sind jeweils eine Klasse der HLW und der HTL, die Veranstaltung findet direkt im LIZ statt.</p>
<p class="bodytext">Am <b>Mittwoch, 19. Oktober </b>und <b>Donnerstag, 20. Oktober </b>findet dann die Buchpräsentation &quot;Früher war hier das Ende der Welt. Reportagen&quot; von Florian Klenk statt. Näheres dazu unter&nbsp;<a href="http://www.liz-braunau.at/aktuelles/aktuelles.html" target="_blank" >www.liz-braunau.at/aktuelles/aktuelles.html</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Genau hinschauen, wo viele wegsehen</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/79.html</link>
			<description>Dr. Florian Klenk, Vize-Chefredakteur des Falters, mehrfach preisgekrönter Journalist und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Florian Klenk, geb. 1973, hat Jus studiert und ist dann Journalist geworden. Er hat unter anderem bei der renommierten Wochenzeitung &quot;Die Zeit&quot; gearbeitet und ist seit Mai 2007 stellvertretender Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &quot;Der Falter&quot;. Für seine Reportagen wurde er vielfach ausgezeichnet, so war er 2005 Journalist des Jahres, 2007, 2008, 2009 und 2010 wurde er als &quot;Investigativer Journalist des Jahres&quot; ausgezeichnet. Im Jahr 2010 stieß die von ihm organisierte Lesung aus den Telefon-Abhörprotokollen von Karl Heinz Grasser im Audi-Max der Universität Wien auf großes Interesse. Neben seiner journalistischen Tätigkeit lehrt Klenk an der Fachhochschule Wien im Studiengang Journalismus. </p>
<p class="bodytext">In seinem im Frühjahr erschienen Buch &quot;Früher war hier das Ende der Welt. Reportagen&quot; sind 16 Reportagen gesammelt, die sich vor allem mit Menschen und Vorkommnissen am sogenannten Rand der Gesellschaft beschäftigen. Klenk zeigt in seinen Reportagen die trostlose Situation von Flüchtlingen, das Elend sexuell ausgebeuteter Frauen, die Auswüchse des Boulevardjournalismus und den kalten, unmenschlichen Umgang, den Behördenvertreter und angesehene Bürger mit Fremden und Ausgebeuteten pflegen. Die genau recherchierten und hervorragend geschriebenen Beiträge, die für den Falter verfasst wurden, machen betroffen und enthüllen, was man gerne übersieht, obwohl es direkt nebenan passiert.</p>
<p class="bodytext">Dr. Florian Klenk, dessen Buch unter anderem auch in der Neuen Zürcher Zeitung sehr positiv besprochen wurde, wird seine Reportagen am Mittwoch, 19.10.2010 um 19:30 im Lern- und Informationszentrum der HTL präsentieren und anschließend für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Am nächsten Tag wird er für Schüler/innen aus der HLW und der HTL lesen und mit ihnen über die Aufgaben der Medien und der Journalisten diskutieren.</p>
<p class="bodytext">Alle Interessierten sind sehr herzlich zur Abendveranstaltung eingeladen!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 22:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatspreisträgerin im LIZ zu Gast</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/77.html</link>
			<description>
Gabi Kreslehner, sie erhielt im letzten Jahr den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gabi Kreslehner hat - nach eigenen Angaben&nbsp;- früh zu schreiben begonnen, dann aber mit 20, nach einigen Absagen, damit wieder aufgehört. Auf Drängen einer Freundin hat die Hauptschullehrerin aus Ottensheim mit gut 40 wieder zu schreiben begonnen und gleich mit ihrem ersten Buch einen großen Erfolg gelandet. &quot;Charlottes Traum&quot; wurde 2009 veröffentlicht und mit einigen Preisen, darunter dem renommierten Peter-Härtling-Preis, dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und zuletzt auch mit dem Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet. Ihr Debütroman wurde auch in renommierten deutschen Zeitungen wie der <i>Zeit</i> oder der<i> FAZ</i> besprochen.&nbsp; Die 15-jährige Charlotte bewältigt in diesem Roman neben der Trennung ihrer Eltern auch den Umzug und die neue Schule und erfährt selbst, dass Liebe nicht so einfach ist. </p>
<p class="bodytext"><br />Ihr zweites Werk &quot;In meinem Spanienland&quot; und der Krimi &quot;Das Regenmädchen&quot; sind beide sehr positiv besprochen worden und haben großes Interesse geweckt.&nbsp; Im Jänner 2011 ist nun ein weiteres Jugendbuch &quot;Und der Himmel rot&quot; erschienen.</p>
<p class="bodytext">Frau Kreslehner wird zwei Lesungen für Schüler/innen der HLW und der HTL bestreiten und um 13:00 für ein Autorengespräch im LIZ zur Verfügung stehen. <br />Wir freuen uns schon sehr auf ihren Besuch!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 May 2011 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politisch interessiert?</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/76.html</link>
			<description>Unser Bücherkoffer am Eingang zum LIZ ist neu bestückt: Wer von Dr. Andreas Koller motiviert worden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle innenpolitische Fragen</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/75.html</link>
			<description>Dr. Andreas Koller, Leiter des Ressorts Innenpolitik der Salzburger Nachrichten und Journalist des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Andreas Koller ist Leiter der Wiener Redaktion, Chef des Ressorts Innenpolitik sowie seit 2006 stellvertretender Chefredakteur der <i>Salzburger Nachrichten</i>. Daneben ist Koller auch als Moderator von Diskussionsrunden, Sprecher bei Symposien und in TV-Diskussionen zu Themen des Journalismus und der österreichischen Innenpolitik tätig. &nbsp;Er promovierte 1985 an der Universität Wien zum Dr. phil. in Politikwissenschaft/Publizistik und begann seine journalistische Laufbahn 1983 als freier Mitarbeiter im innenpolitischen Ressort der Zeitung <i>Die Presse</i>, wurde 1984 im selben Ressort Redakteur und wechselte 1988 zur Wiener Redaktion der <i>Salzburger Nachrichten</i>.</p>
<p class="bodytext">Im Jahr 2000 erhielt Koller den Kurt-Vorhofer-Preis, der seit 1996 von der Journalistengewerkschaft in Kooperation mit der <i>Kleinen Zeitung</i> und der P.S.K. für publizistische Leistungen im Bereich der politischen Berichterstattung verliehen wird. 2007 wurde er mit dem erstmals verliehenen Österreichischen Verfassungspreis geehrt. 2005, 2007, 2008 und 2010 wurde er vom Branchenblatt <i>Der Österreichische Journalist</i> als &quot;Innenpolitikjournalist des Jahres&quot; geehrt. 2010 wurde er als Gewinner der Gesamtwertung überdies &quot;Journalist des Jahres&quot;. (Entnommen aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Koller" target="_blank" >http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Koller</a>)</p>
<p class="bodytext">Umfassend über die Arbeit von Dr. Koller informiert die Homepage der <i>Salzburger Nachrichten</i>. Auf seinem <a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/" title="Zum Blog von Dr. Koller" target="_blank" class="external-link-new-window" >Blog</a> sind alle seine Artikel/Kommentare/... die in den <i>Salzburger Nachrichten</i> erschienen sind, zusammengefasst&nbsp;- ein informativer Überblick!</p>
<p class="bodytext">Einige Themenauszüge aus dem Jahr 2011: </p><ul><li><span></span><a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/2011/04/mehr-als-ein-pr-problem.html" title="Zum Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Justizproblem</a>&nbsp;- Weisungsrecht&nbsp;- 11.4.&nbsp;<span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></li><li>ORF&nbsp;- <a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/2011/04/schlangengrube.html" title="Zum Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Schlagengrube</a>&nbsp;</li><li><span></span>Vernunft und Unvernunft bei <a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/2011/04/wir-milliardenjongleure.html" title="Zum Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Einsparungen</a>&nbsp;<span><span><span><span><span><span><span></span></span></span></span></span></span></span></li><li><span></span><a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/2011/02/vertrauensvorschuss.html" title="Zum Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vorratsdatenspeicherung</a>&nbsp;</li><li><span></span><a href="http://mein.salzburg.com/blog/koller/2011/01/bildung-als-feindbild.html" title="Zum Artikel" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bildung</a></li></ul><p class="bodytext">Kurze&nbsp;- sehr pointierte und toll formulierte&nbsp;- Meinungsäußerungen von Andreas Koller finden sich auf seiner <a href="http://www.facebook.com/andreas.koller.sn?sk=wall&amp;filter=1" title="Zur Facebook-Seite" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook</a>-Seite&nbsp; bzw. auf seinem <a href="http://twitter.com/andreaskoller" title="Zum Twitter Account von Dr. Koller" target="_blank" class="external-link-new-window" >Twitter</a>-Account&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Zusätzlich zum Vortrag am 9. Mai 2011 abends findet am Dienstag, 10. Mai 2011 um 7:50 im LIZ ein Gespräch mit Dr. Koller statt, zu dem alle interessierten Lehrer/innen herzlich eingeladen sind. </p>
<p class="bodytext">Ebenfalls am Dienstag, 10. Mai 2011 ist in der 2. und 3. Einheit in der Aula der HTL eine Diskussion für Schüler/innen. Thema: Warum sollen sich Jugendliche politisch interessieren? Kann (politische) Bildung Schüler/innen politikinteressiert machen? Welchen Beitrag leisten die Medien?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 06:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Not der Flüchtlinge sehen</title>
			<link>http://www.liz-braunau.at/aktuelles/news/article/74.html</link>
			<description>Dr. Susanne Scholl präsentierte in der HTL ihr neues Buch &quot;Allein zu Hause&quot;. Vor allem den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwei interessante Veranstaltungen mit Dr. Susanne Scholl, der früheren ORF-Korrespondentin in Moskau, gab es am Freitag, 11. März 2011, die das Lern- und Informationszentrum der HLW und der HTL organisiert hatte. </p>
<p class="bodytext">Im Autorengespräch, an dem 25 Lehrer/innen der HLW und der HTL teilnahmen, ging es vor allem um Russland. Frau Scholl ging dabei auf die Zeit des Zerfalls der Sowjetunion ein und legte ihre Sicht von Gorbatschow&nbsp;- sie hält ihn im Westen für überschätzt&nbsp;- und Jelzin&nbsp;- er war der, der&nbsp;den Systemwechsel vollzog&nbsp;- dar. Sehr interessant auch ihre Meinung&nbsp;zu Putin, den sie von einem&nbsp;Interview und von Pressekonferenzen persönlich kennt, und zu Medwedjew. Sehr deutlich legte sie ihre Meinung zu Tschetschenien, wo sie kurz einmal inhaftiert war, und zur aktuellen Lebenssituation der Menschen in Russland dar.</p>
<p class="bodytext">An&nbsp;der Präsentation ihres neuen Buches &quot;Allein zu Hause&quot; nahmen 350 Schüler/innen aus der HLW und der HTL teil. Frau Scholl, die in ihrem Buch eine Reihe von Flüchtlingsschicksalen in Österreich schildert, hat dieses Buch aus der Sicht der Rückkehrerin nach Österreich geschrieben. Sie betont, dass ihr vor allem die massiven Vorurteile gegen Flüchtlinge und der bedenkliche bürokratische Umgang mit ihnen Sorgen und auch Zorn bereite. Aus ihrer Kenntnis der Lage in Tschetschenien, aber auch der Situation in anderen Sowjet-Nachfolgestaaten findet sie das Verhalten vieler Österreicherinnen und Österreicher als voreingenommen, ungerecht und manchmal menschenverachtend. Oft schwer traumatisierten Flüchtlingen wird Unterstützung vorenthalten und humanitäres Bleiberecht wird&nbsp;- im Unterschied zu anderen EU-Staaten&nbsp;- nicht angewandt.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">In der Einleitung zur Präsentation erzählt Frau Scholl von ihrer Kindheit in Wien, ihren Studium in Rom und ihrer journalistischen Tätigkeit. Intensiver geht sie auch auf ihre Korrespondententätigkeit in Deutschland und auf ihre fast zwanzigjährige Arbeit&nbsp;in Moskau ein. </p>
<p class="bodytext">Sowohl auf Seiten der Schüler/innen als auch bei den Lehrer/innen sind die Ausführungen von Frau Scholl auf großes Interesse gestoßen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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